Interview Niklas Capelle | THE BARREL GROM


Manchmal gibt es so wundervolle Momente, da begegnet man Menschen und bemerkt schon nach kurzer Zeit, dass sich eine gemeinsame Harmonie einstellt. So hat es unheimlich viel Spass gemacht den lieben Niklas folgende Fragen zu stellen und die Antworten sind vom Feinsten. Niklas ist ein wirklich spanender, verantwortungsbewusster junger Mensch, der uns hier ein paar Facetten seines interessanten Lebens zeigt. Viel Spass beim Lesen dieses spannenden Interviews mit Niklas Capelle. 

Fotograf: Brian Engblad 

Dein recht Barrel-lastiger-Insta Account zeigt ganz gut, hier ist ein Grom aus Kiel im Anflug um die Wellen dieses Planten herauszufordern. Kein Meister ist von Himmel gefallen, wie wurde deine Passion geweckt? 

Danke für das Kompliment, jedoch geht es mir mehr darum, mich selbst herauszufordern und über mich selbst hinauszuwachsen. Zum ersten Mal auf einem Surfboard stand ich im Sommer 2013 in Cornwall.Eigentlich wollte ich gar nicht das Surfen ausprobieren, da ich damals nicht gerne mit dem Kopf unter Wasser war und tauchen schon gar nicht mochte, aber meine Mutter überredete mich zu einer Surfstunde mit einer Surfschule. Danach war ich komplett hooked und das Surfen begann langsam immer mehr, zu meiner größten Leidenschaft zu werden. Mit der Zeit wurden die Boards kürzer vom 8‘0‘‘ Softboard zum high performance Shortboard und die favorisierten Wellen wandelten sich von sanften Schaumwalzen zu steilen und barrelnden Wellen. Für mich gibt es einfach kein besseres Gefühl, als gebarreled zu werden. Aber um eines klarzustellen: der Großteil meiner Sessions findet in windigen Onshorewellen an Nord- und Ostsee statt, allerdings muss ich zugeben, dass auch solche Tage mich motivieren, mein Bestes zu geben. Ein weiterer Faktor ist, dass viele meiner Surffreunde aus dem Ausland viel besser als ich, teils sogar professionell, surfen und das motiviert einen einfach, sich selbst im Rahmen der Möglichkeiten zu verbessern. Dieses Jahr habe ich an meinem ersten richtigen Contest teilgenommen und würde in Zukunft gerne weitere Contests surfen. Heutzutage glaubt mir auf jeden Fall keiner mehr, dass ich mal etwas wasserscheu war, aber hätte mich damals meine Mutter nicht überredet, wäre ich wohl nie ein Surfer geworden und dafür werde ich ihr für immer dankbar sein!

Du kommst aus Kiel, einem surf-logistisch recht guten Ort um die Nordsee unsicher zu machen. Trotz mittlerweile vieler Wetter- und Wellenapps muss man, was Swellprognosen betrifft, entweder sich selber ordentlich fortbilden oder man hat eine gute Crew von Leuten? Wie schaut’s bei dir aus Einzelkämpfer und Crewmember? 

Ja, das stimmt. Ich brauche etwas über zwei Stunden nach Sylt und bin in knapp 4 Stunden mit dem Auto in Vorupör/Klitmöller.Desweiteren sind innerhalb einer Stunde Autofahrt verschiedene Ostseespots erreichbar, welche sich lohnen bei starkem Wind aus bestimmten Richtungen anzufahren, was aber leider für meinen Geschmack zu selten vorkommt. Ich habe keine Crew in dem Sinne, aber einige Freunde, deren Leidenschaft ebenfalls das Surfen ist und so bin selten alleine unterwegs.. Mein Kumpel Jonas Bronnert ist nicht nur meiner Meinung nach der beste in Deutschland lebende Surfer, sondern auch ein Experte, wenn es um Forecasts geht. Aber je mehr Zeit man an Nord- und Ostsee verbringt, desto mehr lernt man Vorhersagen einzuordnen und einzuschätzen. Meine Familie spielt ebenfalls eine große Rolle, da mein Bruder ebenfalls Surfer ist und meine Eltern uns immer so gut es geht unterstützt haben. Desweiteren lernte ich durch die Teilnahme an dem Danish Surftour Contest viele der dänischen Toplocals kennen und betreffend dänischer Forecasts und der aktuellen Bänke frage ich zuvor diese Freunde. Letztendlich ist und bleibt es aber die Nordsee und es kann immer sein, dass eine perfekte Vorhersage deutlich unter den Erwartungen bleibt, aber hingegen ein schlechterer Forecast perfekte Wellen liefert. Meine besten Wellen in Dänemark hatte ich bislang im September 2017 bei meiner ersten Session überhaupt in Dänemark! Ohne wirkliche Nordsee Forecast Vorkenntnisse sah ich einen recht gut aussehenden Forecast, aber nichts wirklich Außergewöhnliches aus heutiger Sicht. Ich schaffte es meinen Vater zu überreden, einen Tagesausflug nach Dänemark zu machen und den Moment, als ich über die Dünen am Spot Bunkers schaute, werde ich nie vergessen: Das Riff lieferte perfekte overhead Walls mit einigen Surfern im Wasser, aber der Beachbreak direkt vor dem Parkplatz brach als perfekte overhead Shorebreak Barrel mit nur einem weiteren Surfer im Wasser. Ich wurde dann auch direkt auf meiner ersten Welle gebarreled und schaffte es noch, ein paar weitere Tubes zu surfen, bevor mein Board nach einem Wipeout in der Mitte durchbrach. An diesem Tag waren andere Spots zwar auch gut, aber nicht im Entferntesten vergleichbar mit den Wellen an diesem Spot. Am Ende kommt es halt auch auf die Sandbänke und den Spot an, denn jeder Spot braucht ja verschiedene Swellrichtungen und Swellgrößen, um optimal zu funktionieren. Aber ich persönlich surfe auch an Onshoretagen gerne in Dänemark, da eben der Großteil Windswells sind und man oft durch die Molen in vielen Fällen etwas Windabdeckung findet und es nicht so extrem voll im Wasser ist - abgesehen von den Sommermonaten.

Du bist 22 Jahre, dein Leben liegt vor dir, als ich 22 war, habe ich diese riesengroße Zerrissenheit empfunden, zwischen einerseits dem Drang der Fokussierung auf das Surfen und anderseits den Ansprüchen sich „was aufbauen zu müssen“. Wie gehst du damit um? 

Dieses Gefühl der Zerrissenheit welches du beschreibst, kenne ich von mir selbst auch. Ich denke wie bei allen Dingen im Leben geht es darum, die goldene Mitte zu finden, was sich immer sehr leicht sagen lässt, aber im Endeffekt nicht unbedingt einfach zu erreichen ist. Mir ist bewusst, dass ich mit dem Surfen nie meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Deshalb strebe ich an, später einmal dort zu leben, wo es konstant Wellen gibt, um somit zumindest wöchentlich ins Wasser zu kommen. Das ist in meinen Augen die sinnvollste Lösung, beides zu kombinieren.

Du bist ja fast Generation Greta, wenn du mit 22 der erste Surfende Kanzler in Deutschlands wärst, wie würdest du diesen Planten retten wollen? 

Ich würde mich nie als Politiker zur Wahl stellen, da ich es mit meiner Moral nicht vereinbaren könnte, Entscheidungen zu treffen, die Millionen Menschen in deren Leben beeinflussen oder sogar einschränken würden. Aber dieses Interview werde ich nun nutzen, um die Probleme und Mißstände zu benennen, die mir die meisten Sorgen bereiten. Allen voran sind das Kriege und ich finde es schrecklich, dass es zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte eine Zeit ohne irgendeinen Krieg auf dieser Welt gab. Es gibt keinen Krieg in der Geschichte, der für die Bevölkerung oder Wirtschaft – unabhängig vom Land - jemals etwas verbessert hat. Am Ende sterben tausende Menschen, die Existenzen vieler sind komplett zerstört und die Wirtschaft nicht mehr existent, deswegen wäre der Weltfrieden ein enorm wichtiges, anzustrebendes Ziel. Zudem geht der Einsatz von Waffen mit dem größten CO2-Ausstoß einher. Ein Blick nach Syrien, Afghanistan… zeigt, dass die jahrelangen Kriege zur Zerstörung und Leid bedingten. Ein weiteres schlimmes Problem ist der Hunger, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent. denn es gibt ausreichend Lebensmittel auf diesem Planeten, um alle zu ernähren. Hunger ist die Folge von Armut. Es kann nicht sein, dass internationale Großkonzerne aus Amerika, Europa oder China den afrikanischen Kontinent ausbeuten,wie zum Beispiel Nestle. Betreffend des Klimas würde ich auf Eigenverantwortung anstelle von Verboten appellieren. Verbote erreichen in meinen Augen nie etwas, denn keiner möchte etwas aufgezwungen bekommen, sondern in der Lage sein, frei entscheiden zu können. Was meiner Meinung nach sehr wichtig ist, dass hochwertige Nahrungsmittel einen gewissen Preis haben und regionale und biologische Lebensmittel einfach die bessere Wahl für das Klima, aber vor allem auch für den eigenen Körper sind. Es gibt so viel hochwertiges Gemüse und Obst aus Deutschland, so dass man gut auch importierte Lebensmittel verzichten kann. Gleiches betrifft auch den Fleischkonsum. Falls man auf Fleisch nicht verzichten möchte, sollte man den Konsum reduzieren auf zum Beispiel einmal die Woche und dann das Geld in regionales und biologisches Fleisch investieren, denn Massentierhaltung ist Tierquälerei und die Preise in den Discountern für das sogenannte Billigfleisch sindwiderwärtig niedrig. Ein weiteres gravierendes Problem sehe ich bei genmanipuliertem Saatgut, da dieses den natürlichen Pflanzen und Saatgut keine Chance lässt. Farmer in Entwicklungsländern verschulden sich und die Erträge sind entgegen der Zusagen nicht höher. Außerdem können Allergien die Folge des Konsum genmanipulierter Lebensmittel sein. Was mir persönlich als Surfer sehr am Herzen liegt, ist die Verschmutzung der Meere, vor allem durch Plastik und Mikroplastik. Deswegen sollte jeder probieren, so wenig Plastik wie möglich in seinem Leben zu verwenden und somit den Konsum zu lenken. Am Ende des Tages ist kein Mensch perfekt, aber wenn jederr zumindest etwas aus Liebe zur Natur tun würde, wäre die Welt ein besserer Ort. Ich denke vielen ist nicht bewusst wie viel sie mit ihrem eigenen Handeln erreichen können.

Erzähl mal wie finanzieren sich 22 Jährige heutzutage Ihre Leidenschaft? Hast du in Krypto-Währung investiert oder brätst du klassisch Burger beim goldenen M?

Wenn ich mich vor einigen Jahren mit dem Thema Kryto-Währung beschäftigt hätte, hätte ich auf jeden Fall dort etwas investiert, bei MCDonalds würde ich jedoch nie arbeiten. Letztendlich habe ich schon verschiedene Nebenjobs ausgeübt, vom Kellner im Restaurant bis zum Surflehrer. Was ich aber nicht unerwähnt lassen möchte, ist, dass ich in den vergangenen Jahren durchschnittlich einen längeren Trip pro Jahr unternommen habe, sonst aber überwiegend in Dänemark und Deutschland surfen war.

 

Erzähl mal, von deinem bisher perfektesten Surftag? Und vor allem was war dein schlechtester Surftag?

Ich hatte einige außergewöhnlich gute Surftage und es ist immer schwer zu entscheiden, welcher Tag der Beste war, aber es gab zwei perfekte Sessions in diesem Jahr. Der erste Surftag war Anfang Januar in Südafrika an der lefthand Slab Kalk Bay Reef, einer Barrel welche in knie- bis bauchtiefem Wasser über einem Riff bricht. Ich bin den Spot schon oft gesurft, aber dieser Tag war besonders, weil ich während der ersten Session recht viele Wellen bekam, was recht selten an dem Spot ist. Das liegt vor allem daran, dasswie bei jeder Slab der Takeoff Spot nur einige Meter breit ist und sich die Surfer und vor allem Bodyboarder dort stapeln. An diesem Tag waren die Bedingungen sehr gut, die Sets overhead mit teils perfekten Tubes. Nach zwei Stunden mit einigen richtig guten Wellen aß ich in einem Restaurant gegenüber des Spots. Eigentlich wollte ich nicht nochmal rauspaddeln, da ich befürchetete, dass die Tide bereits zu niedrig war und das Riff damit unsurfbar shallow. Aber es kamen richtig gute Barrels rein und der Wind wehte immer stärker offshore. Außerdem waren nur wenige Bodyboarder und Surfer im Wasser. Ich paddelte also erneut raus und bekam einige richtig gute Wellen, unter anderem eine gute Barrel. Die zweite Session war diesen Oktober am Brandenburger Strand auf Sylt. Ich sah einen Winddreher auf Ost nach einem Tag mit hartem Onshorewind und entschied mich, morgens um sechs nach Sylt zu fahren. Angekommen auf Sylt, brachen cleane schulterhohe bis kopfhohe Wellen auf den Sets. Gegen Ende der Session wurde die Tide niedriger und die Wellen begannen zu tuben und ich schaffte es, zum ersten Mal aus einer deutschen Barrel rauszukommen und bekam kurz danach noch eine Barrel, aus der ich ebenfalls rauskam. Auf der negativen Seite gibt es tatsächlich ebenfalls zwei Sessions. Die erste Session war im September 2016 am Spot Messanges in Frankreich. Der Swell war circa zweieinhalb Meter groß, mit einer Periode von circa 14 Sekunden meine ich. Ich kam also frühmorgens am Strand mit meinem Vater an und schaffte es aufgrund extrem langer Setpausen sogar, mit trockenen Haaren in den Lineup zu paddeln. Nach einer Weile bekam ich eine Welle, stand den Takeoff und surfte die Welle. Als ich wieder rauspaddelte kam das größte Set des Tages und eine doppelt kopfhohe Welle brach genau vor mir. Ich versuchte tief unterzutauchen , aber die Welle erfasste mich und drückte mich tiefer. Nach einer Weile ließ der Druck nach und ich versuchte Richtung Oberfläche zu schwimmen, da der Holddown recht lang gewesen war, was jedoch ein großer Fehler war. Denn bevor ich an die Oberfläche kam, schlug die nächste Welle ein und drückte mich erneut tiefer unter Wasser. In dem Moment begann ich in Panik zu verfallen, ein schwerer Fehler, da ich einige Energie durch den Versuch an die Oberfläche zu schwimmen verloren hatte. Es dauerte gefühlt noch eine Ewigkeit bis ich an die Oberfläche kam und ich schaffte es kaum im Liegen an den Strand zu surfen. Mein Vater meinte das ich knapp 20 Sekunden unter Wasser war, was extrem lange ist. Ich habe seit diesem Tag noch keinen vergleichbaren Holddown erlebt und es war auch der einzige double wave Holddown in meinem bisherigen Leben. Das zweite negative Ereignis passierte im Januar diesen Jahres an dem Spot Llandudno in Südafrika. Die Wellen waren alles andere als perfekt, überkopfhohe Closeout-Barrels aber zwei Freunde, mein Bruder und ich paddelten trotzdem raus, da der Wind immerhin hart offshore wehte. Ich bekam ein paar kurze, und kraftvolle Wellen, aber nichts besonderes. Dann sah ich eine recht steile Left kommen, knapp überkopfhoch, jedoch recht clean und paddelte in die Welle. Der Drop war sehr steil und leider verlor ich die Kontrolle beim Versuch, in die Barrel zu ziehen und nosedivte. Als ich an die Oberfläche kam, sah ich nur die Nose meines Boardes auf mich zufliegen und spürte direkt darauf einen starken Schmerz. Die Leash musste sich während des Wipeouts komplett gespannt haben und durch den Offshorewind begünstigt, schoss das Board wie ein Katapult zurück und in mein Gesicht. Zuerst dachte ich, dass ich meine Zähne verloren hatte und die Stelle blutete extrem. Als ich jedoch ins Gesicht fasste, konnte ich mit dem Finger in die Wunde in meinem Gesicht reinfassen und ich bekam Panik. Die Rettungsschwimmer meinten direkt, ich müsste so schnell wie möglich in ein Krankenhaus, um genäht zu werden, da es eine sehr tiefe Wunde war. Zum Glück gab es im Ort Hout Bay, nur zehn Minuten vom Spot entfernt, eine Klinik und ich wurde als Notfall direkt behandelt und die Wunde mit neun Stichen genäht und somit war der Trip für mich vorbei, da es eine Woche später wieder nach Deutschland ging.

 Du verbringst den Winter in Südafrika? Erzähl uns mal ein bisschen, warum und wie Südafrika ein Herzensort für dich geworden ist? 

Mein Plan ist es, den Winter in Südafrika zu verbringen, da ich das Land und die Menschen dort in mein Herz geschlossen habe. Ich war bereits dreimal in Südafrika und in meinen Augen bietet das Land, insbesondere die Kap Halbinsel alles für einen wunderbaren Trip: Eine Fülle an Surfspots, von barrelnden Beachbreaks, Wedges und Slabs zu spaßigen Reef- und Beachbreaks, einzigartige Landschaften, wunderschöne Strände sowie eine tolle Flora und Fauna. Falls man mal Lust auf einen Tag in der Stadt hat oder feiern gehen möchte, ist Kapstadt in umittelbarer Nähe. Außerdem kenne ich dort inzwischen sehr viele der lokalen Surfer und habe einige gute Freunde dort. Aber mir gefallen auch einige Plätze in Europa sehr gut, insbesondere Hossegor in Frankreich, Portugal, Lanzarote sowie Cornwall in England. Mit Cornwall verhält es sich bei mir ähnlich wie mit Südafrika und die Region bedeuted mir sehr viel, da ich dort viele Freunde habe aufgrund zahlreicher Aufenthalte dort sowie eines kurzen Schulaustausches.

Noch ein paar schnelle Fragen: 

BALI ODER HAWAII 

Ich war leider an keinem der Orte bisher und würde beide gerne mal bereisen, aber wenn ich mich entscheiden müsste Hawaii.

SINGLE ODER THRUSTER

Defintiv Thruster

VAN ODER COUCH 

Ich habe leider keinen Van, aber wäre mir persönlich egal. Einen Van Trip durch Europa würde jedoch irgendwann gerne mal unternehmen.

2-3 FUSS 11 Sekunden oder 4-5 Fuß 13 Sekunden 

4-5 Fuß @13 Sekunden

BEACHBREAK ODER RIFF 

Kommt auf den Spot an. Es gibt gute und schlechte Reef- sowie Beachbreaks

Vielleicht hast du Fragen an Maregaard? 

Ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr mir die Möglichkeit für dieses Interview gibt. Das hier ist mein erstes Interview überhaupt, ich muss echt sagen , dass ich überrascht, aber total stoked war als ihr mich kontaktiert habt! Ich hoffe, dass Maregaard in der Zukunft weiter wachsen wirrd und finde es inspirierend, wie viel Passion ihr in euer Projekt steckt!

Wir danken für die tollen Worte! 


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